Tourismus Wenigzell

Barfußpark

Von Mai bis September jederzeit frei zugänglich

Lassen Sie Ihren Füßen freien Lauf…

Raus aus den Schuhen – rein in den 1. Barfußpark Österreichs! 30 Stationen laden zum Entdecken und Genießen der Natur ein! Ertasten Sie mit Ihren Füßen die verschiedensten Untergründe und trainieren Sie Ihre Balance! Spiel und Spaß dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen!

Der Barfußpark in Wenigzell (Steiermark – Österreich), präsentiert Ihren Füßen auf 3 verschiedenen Routen insgesamt 30 Stationen. Erleben Sie hier die Natur hautnah, treten Sie in Gefühlskontakt mit den unterschiedlichsten Materialien und tun Sie Ihrem Körper wie auch Ihrer Seele etwas Gutes. Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung und sorgen Sie für die Durchblutung Ihrer Venen. Formen Sie Ihre Figur! Gönnen Sie sich einen schönen Ausflug.

Beschreibung der Stationen – Barfußparkbeschreibung

  • Klinker: Von der Sonne gewärmt eignet sich dieses Material wunderbar für den Start in den Barfußpark. Fest und doch glatt erscheint Ihren Füßen dieser Untergrund. Ein leichter Einstieg für alle, die den Barfußpark zum ersten Mal benutzen.
  • Holzpflaster: Genießen Sie mit Ihren Füßen die wohligen Eigenschaften des Pflasters aus diesem wertvollen Naturstoff. Holz prägt nicht nur die Landschaft von Wenigzell, sondern die des gesamten Jogllandes – das ist die Region, in der Sie sich nun befinden.
  • Flusskiesel: Die scheinbar grobe, jedoch an seiner Oberfläche sanfte Struktur des Kiesels, stellt die Anpassungsfähigkeit Ihrer Füße auf die Probe und trainiert diese ganz nebenbei. Durch die Kraft des Flusses wurde dieses Material rund geschliffen.
  • Wackelbalken und Loch Ness: Vor allem Ihr Gleichgewicht wird hier auf die Probe gestellt. Balancieren Sie auf dem gehobelten Material, das bei jedem Schritt ein bisschen mehr nachgibt. Gehen Sie zuerst auf einer Ebene und dann auf einem Schlangenverlauf.
  • Terrakottasplitt: Etwas kantiger wirkt dieser Untergrund auf die Reflexzonen. Er hat eine massageähnliche Wirkung auf Ihre Füße. Das rote Material speichert Sonne und Wärme ebenso wie Wasser. Nehmen Sie die wohlige Wärme bis zur nächsten Station mit.
  • Vulkanischer Basaltsplitt: Dieses Material tritt aus den Tiefen an die Erdoberfläche. Kantig bis spitz ist der Eindruck, den der Basaltsplitt hinterlässt. Auf die Beine wirkt sich das stark durchblutungsfördernd aus. Sie erhalten hier die effektivste Massage für Ihre Sohlen.
  • Wenigzeller Bloch: Ertasten Sie mit Ihren Füßen die angenehme Oberfläche des Holzes. Ohne Rinde fühlt es sich fast ein bisschen künstlich an. Dabei ist Holz das wichtigste Material, das in der Natur vorkommt, ganz besonders in der Steiermark.
  • Flusskies herbstrot: Ganz besonders anspruchsvoll wirkt dieser Untergrund auf die Fußmuskulatur. Ihre Fußsohle legt sich um die großen, runden Steine, während Ihre Zehen schon wieder auf die nächsten Rundlinge treffen. Das ständige Auf und Ab trainiert sehr stark.
  • Spinnennetz: Ihre Oberschenkelmuskulatur wird durch das Heben der Beine über das Spinnennetz besonders aktiviert. „Augen auf“ heißt es hier, da vor allem Koordination gefragt ist. Der tolle Effekt ist, dass Köper und Gehirn gleichermaßen trainiert werden.
  • Sand: Eine sanfte Abreibung bringt Ihren Füßen der Sand. Er weicht ganz leicht dem Tritt und der Fuß gräbt sich bei jedem Schritt ein, als würde er den Untergrund lockern wollen. Das etwas kühlere Material schmiegt sich gut an Ihre Fußsohle.
  • Holzpfahlweg: Etwas Geschicklichkeit und Gleichgewicht erfordert diese Übung von Ihnen. Man könnte meinen, es wäre einfach, von einem Stock zum anderen zu gelangen, aber die Koordination zwischen Auge und Bein kann manchmal sehr schwierig sein.
  • Wald- und Wiesentreppe: Über Stock wie auch über Stein gehen Sie bei der Wald- und Wiesentreppe. Hohe Treppen erfordern große Schritte. Ihr ganzer Körper wird bewegt und Ihre Füße tasten sich über den kühlen Boden bis hin zum Bach.
  • Bachverlauf: Das kühle Nass des Baches bringt den Kreislauf in Schwung und erfrischt Sie besonders an heißen Tagen! Das klare Wasser reinigt sanft und die Steine massieren Ihre Fußsohlen. So manch spitzer Stein lässt Sie ein bisschen schneller werden.
  • Waldweg: Angenehm warm, nach dem kühlen Wasser, erscheint der Waldboden neben dem Feld. Folgen Sie diesem, gelangen Sie über die Brücke zum Ausstieg aus dem Lehmbecken. Oder steigen Sie lieber ein zweites Mal in den Bach?
  • Bachbett und Lehmbecken: Zum Lehmbecken geht es noch einmal durch frisches Wasser. Lassen Sie Ihre Füße anschließend im Lehm versinken und genießen Sie das Gefühl, wenn sich das geschmeidige, kühle Material durch Ihre Zehen hindurchpresst!
  • Waldrand: Hier kann der Barfußpark abgekürzt werden. Über den Rand des Waldes gelangen Sie über Palisaden und verschiedenes Holzhackgut zum ABC – Wald, wo sich die beiden Wege wieder verbinden. Entscheiden Sie selbst!
  • Palisadenweg: Auf und ab geht es über das Holz aus dem Joglland. Ihnen und Ihren Sehnen ermöglicht das ein hervorragendes Training. Es wird nicht nur Ihren Füßen gut tun, es wird Ihnen nach mehreren Runden auch figurformende Dienste erweisen.
  • Rindenmulch: Die Rinde unserer Bäume schützte das wertvolle Holz und trotzte Wind und Wetter. Genießen Sie das Gehen auf dem weichen, gleichzeitig mit feinen harten Strukturen versetzten Naturstoff aus unseren Wäldern.
  • Hackschnitzel: Das gehäckselte Holz kurbelt mit seiner leicht stacheligen Oberfläche den Kreislauf an und bringt die Fußsohlen ordentlich in Schwung. Sie merken es schnell, denn die Geschwindigkeit des Gehens nimmt mit der Zeit mehr und mehr zu.
  • ABC – Wald: Klettern Sie beim ABC – Wald von einem Ast zum nächsten. Die Äste sind mit Buchstaben versehen. Indem Sie den Boden nicht berühren, schreiben Sie beim Klettern Wörter. Schreiben Sie doch einmal Ihrem/r Liebsten eine Liebeserklärung mit den Füßen! Bei dieser Station bewegen Sie sich gezielt fort. Sie haben verschiedene Möglichkeiten Wörter oder Sätze zu bilden. Sie können sich auf den Seilen und Sprossen vorwärts bewegen und auf diese Art und Weise etwas schreiben. Auch auf den Steinen kann man sich von einem Stamm zum anderen bewegen und Wörter oder Sätze bilden. Egal, wie sie sich von einem Buchstaben zum nächsten fortbewegen: Seien Sie kreativ und dichten oder sagen Sie was immer Sie möchten. Haben Sie einfach nur Spaß! Koordination, Ausdauer oder auch Schnelligkeit sind hier gefragt. Achten Sie bitte gleichermaßen auf vertikale sowie horizontale Stangen oder Seile und nehmen Sie Rücksicht auf andere Benützer.
    Bitte benützen Sie die Anlage NICHT bei Regen, Eis oder Schnee!
  • Waldweg: Lauschen Sie dem Vogelgezwitscher oder dem rauschenden Bach und gönnen Sie den Füßen und Beinen einen sanften Spaziergang durch den Wald. Der Bacherlweg wirkt auch auf Ihre anderen Sinne sehr entspannend.
  • Steintreppe: Eine Kräftigungsübung für Ihre Beine ist der Aufstieg über die Steintreppe. Sie können auf der Steinbank im Mittelteil auch eine kurze Rast einlegen. Umgehen Sie die Treppe indem Sie einfach ein Stück gerade weiter gehen und dann links der Straße nach hinauf.
  • Pflastersteine: Eine wohltuende Massage bringen die Pflastersteine Ihren  Füßen. Über den Pfad erreichen Sie die Indianertreppe zum Aufstieg in den letzten Abschnitt des Barfußparks. Von der Sonne aufgeheizt, gibt der Stein eine besonders angenehme Wärme ab.
  • Indianertreppe und Wenigzeller Bloch: Diese Treppe führt zum Wenigzeller Bloch. Beide Stationen sind von einer glatten Oberfläche geprägt und hinterlassen ein angenehm entspanntes Gefühl auf Ihrer Haut. Das Holz fühlt sich sehr gut an und lässt Ihre Beine ein bisschen rasten.
  • Leca: Ein wohliges Gefühl hinterlassen diese Kügelchen auf Ihren Sohlen. Ihre Füße müssen Höchstleistungen vollbringen, um nach vorne zu gelangen. Sie bekommen den Eindruck, dass nur zwei Schritte Sie einen einzelnen Tritt voran bringen.
  • Kettenbrücke: Eine sehr wackelige Angelegenheit ist diese Konstruktion. Bei jedem Schritt schaukeln Sie gleichzeitig vor und zurück, sowie nach links und nach rechts. Wagen Sie diesen kleinen Ausflug in Ihre Kindheit, in der Sie noch barfuß am Spielplatz oder in der freien Natur waren!
  • Marmorsplitt: Eines der ältesten Materialien der Erdgeschichte ist der in den Tiefen gehärtete Stein. Lassen Sie die Eigenschaften des Marmors auf sich wirken. Von seiner Herkunft beeindruckt gehen Sie über dieses kantige Material, das die Füße belebt.
  • Holzknüppelweg: Schon vor Jahrtausenden war diese Holzboden-Struktur eine vertraute Art der Befestigung von Wegen und des Baus von Stegen oder Wehrgängen. Beim Überqueren dieser Station können Sie das Trittgefühl unserer Vorfahren nachempfinden.
  • Lärchenbalken und Relaxliege: Der Balken führt zum Ende des Barfußparks. Hier haben Sie sich eine Rast verdient. Auf Sie wartet eine wunderschöne Relaxliege! Lassen Sie hier nicht nur die Füße, sondern auch Ihre Seele baumeln und erfrischen Sie final Ihre Füße!

Benützung des Barfußparks auf eigene Gefahr!

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